... newer stories
Sick and tiredIch musste heute zuhause bleiben, weil mich die Erkältung einfach total niedergestreckt hat. Manchmal glaube ich, dass ich noch am Husten ersticke.
Dabei muss ich Angst haben, von den lieben (Vorsicht Ironie) Kollegen Miss Trullala und eierlegende Wollmilchsau ein Messer im Rücken zu bekommen.
Wieso muss man alles selbst machen wollen und andere dabei nur auf das mindeste reduzieren, vor allem, wenn man überhaupt keine Ahnung hat?
Miss Trullala, der Höhenflug könnte sehr wehtun. Ich lasse mir das nicht gefallen. Außerdem hasse ich diese Sprunghaftigkeit und immer nur am eigenen Vorteil bedacht sein.
Ich glaube wirklich, dass ich langsam weiterziehen muss. Das macht mich in der Anstalt noch ganz verrückt. Habe ich privat nicht schon genug Probleme? Wieso habe ich das Gefühl, dass ich in der Arbeit nicht akzeptiert und auch nicht gehört werde?
Sollen sie doch alles selbst machen. Soviel Unprofessionalität ist mir in meiner ganzen beruflichen Laufbahn nicht unter gekommen. Nicht mal in meinem letzten Start-Up.
Außerdem: Mein Herz blutet so. Gestern bin ich bei aufgewecktem Kerlchen total auf Abstand gegangen. Ich kann nicht anders und ich bekomme ja sowieso nichts zurück. Nicht mal Respekt oder Sympathie. Alles andere ist Heuchelei. Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar.
Goldfischchen habe ich gestern auch mit meinem bösen Blick vergrault. Aber wenigstens hüpft mein Herzchen bei anderen Männern noch ein bisschen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer wenigstens.
Dabei muss ich Angst haben, von den lieben (Vorsicht Ironie) Kollegen Miss Trullala und eierlegende Wollmilchsau ein Messer im Rücken zu bekommen.
Wieso muss man alles selbst machen wollen und andere dabei nur auf das mindeste reduzieren, vor allem, wenn man überhaupt keine Ahnung hat?
Miss Trullala, der Höhenflug könnte sehr wehtun. Ich lasse mir das nicht gefallen. Außerdem hasse ich diese Sprunghaftigkeit und immer nur am eigenen Vorteil bedacht sein.
Ich glaube wirklich, dass ich langsam weiterziehen muss. Das macht mich in der Anstalt noch ganz verrückt. Habe ich privat nicht schon genug Probleme? Wieso habe ich das Gefühl, dass ich in der Arbeit nicht akzeptiert und auch nicht gehört werde?
Sollen sie doch alles selbst machen. Soviel Unprofessionalität ist mir in meiner ganzen beruflichen Laufbahn nicht unter gekommen. Nicht mal in meinem letzten Start-Up.
Außerdem: Mein Herz blutet so. Gestern bin ich bei aufgewecktem Kerlchen total auf Abstand gegangen. Ich kann nicht anders und ich bekomme ja sowieso nichts zurück. Nicht mal Respekt oder Sympathie. Alles andere ist Heuchelei. Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar.
Goldfischchen habe ich gestern auch mit meinem bösen Blick vergrault. Aber wenigstens hüpft mein Herzchen bei anderen Männern noch ein bisschen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer wenigstens.
... link (6 Kommentare) ... Was sagen?
Lick The Palm Of The Burning HandshakeVorab folgende wichtige Information:
Ich habe heute einen Yogi-Tee getrunken, der mir folgendes orakelte:
"Sei ein Licht in der Dunkelheit."
Haha. Scherzkeks
Ich habe heute einen Yogi-Tee getrunken, der mir folgendes orakelte:
"Sei ein Licht in der Dunkelheit."
Haha. Scherzkeks
... link (1 Kommentar) ... Was sagen?
Was ich nicht habe ...Nämlich ein dickes Fell.
Ich bin ein Nacktmull mit ein bisschen Flaum.
Manchmal.
Und: Ich hasse es, wenn mir das vorgeworfen wird.
Weil wir gerade dabei sind:
Ich hasse es, wenn ich jemandem technische Details erkläre und man so tut, dass man ja selbst so erleuchtet wäre.
Da könnte ich zur Furie werden, gell Miss Trullala? Wir hatten jetzt wirklich gute Wochen, aber das geht nunmal garnicht.
Meine Stimme habe ich auch nicht mehr. Auch nicht schlecht, dann muss ich morgen mit den Kollegen nicht sprechen. Und kann Miss Trullala nicht anschreien, obwohl ich das ab und zu gerne würde. Wo bitteschön ist der nächste Wald?
Ich bin ein Nacktmull mit ein bisschen Flaum.
Manchmal.
Und: Ich hasse es, wenn mir das vorgeworfen wird.
Weil wir gerade dabei sind:
Ich hasse es, wenn ich jemandem technische Details erkläre und man so tut, dass man ja selbst so erleuchtet wäre.
Da könnte ich zur Furie werden, gell Miss Trullala? Wir hatten jetzt wirklich gute Wochen, aber das geht nunmal garnicht.
Meine Stimme habe ich auch nicht mehr. Auch nicht schlecht, dann muss ich morgen mit den Kollegen nicht sprechen. Und kann Miss Trullala nicht anschreien, obwohl ich das ab und zu gerne würde. Wo bitteschön ist der nächste Wald?
... link (2 Kommentare) ... Was sagen?
Glücklich seinSagt das Bienchen: " Frau Elfentanz, in deinen Augen sehe ich immer etwas Gequältes." Und ich starre Sie dabei an. Was soll ich denn sagen? Dass ich seit Jahren duch die depressive Hölle gehe? Mal mehr, mal weniger schlimm?
Wenn mich jemand fragen würde, dann würde ich behaupten, dass mich nicht die Vergangenheit quält. Nein, es ist die Gegenwart. Das möchte ich am liebsten schreien. Wenn man aber gesund ist - mal abgesehen die Wehwehchen - einen Job hat, Dach über den Kopf, etwas zu essen (ja, ich bin dankbar, ich hatte schon viel weniger), muss man dennoch ein schlechtes Gewissen allen gegenüber haben, die nicht nachempfinden können, dass man trotzdem totunglücklich ist. Gibt es doch Schlimmeres. Trotz Therapien und Medikamenten wird es nicht besser. Zwar mal mehr, mal weniger. Dennoch bin ich nie glücklich oder ausgeglichen.
Ich habe den täglichen Kampf satt. Sei es mit Arbeitskollegen, Freunden, Bekannten, Familie und mir selbst. Ich will einfach meine Ruhe. Ich will mich nicht immer rechtfertigen. Oder meinen Platz erstreiten. Ich bin, wie ich bin. Mit gequälten, bösen oder strahlenden Augen. Empfindlich oder nicht.
Ich will jemanden sagen können, dass ich ihn mag, ohne vor dem Gefühl Angst zu haben, zurückgewiesen zu werden. Oder ihm auch meine Meinung sagen, ohne dass es mir danach schlecht geht. Ich will jemanden finden, der mich akzeptiert wie ich bin.
Und ich will aufgewecktes Kerlchen loswerden. Er nimmt zuviel Platz ein, den er nicht verdient.
Ich will einfach meine Ruhe und nicht mehr weinen müssen.
Das wäre schon was.
Ich will einfach einmal - für einen Moment - glücklich sein.
Wenn mich jemand fragen würde, dann würde ich behaupten, dass mich nicht die Vergangenheit quält. Nein, es ist die Gegenwart. Das möchte ich am liebsten schreien. Wenn man aber gesund ist - mal abgesehen die Wehwehchen - einen Job hat, Dach über den Kopf, etwas zu essen (ja, ich bin dankbar, ich hatte schon viel weniger), muss man dennoch ein schlechtes Gewissen allen gegenüber haben, die nicht nachempfinden können, dass man trotzdem totunglücklich ist. Gibt es doch Schlimmeres. Trotz Therapien und Medikamenten wird es nicht besser. Zwar mal mehr, mal weniger. Dennoch bin ich nie glücklich oder ausgeglichen.
Ich habe den täglichen Kampf satt. Sei es mit Arbeitskollegen, Freunden, Bekannten, Familie und mir selbst. Ich will einfach meine Ruhe. Ich will mich nicht immer rechtfertigen. Oder meinen Platz erstreiten. Ich bin, wie ich bin. Mit gequälten, bösen oder strahlenden Augen. Empfindlich oder nicht.
Ich will jemanden sagen können, dass ich ihn mag, ohne vor dem Gefühl Angst zu haben, zurückgewiesen zu werden. Oder ihm auch meine Meinung sagen, ohne dass es mir danach schlecht geht. Ich will jemanden finden, der mich akzeptiert wie ich bin.
Und ich will aufgewecktes Kerlchen loswerden. Er nimmt zuviel Platz ein, den er nicht verdient.
Ich will einfach meine Ruhe und nicht mehr weinen müssen.
Das wäre schon was.
Ich will einfach einmal - für einen Moment - glücklich sein.
... link (10 Kommentare) ... Was sagen?
... older stories

